Chuck Ragan, Jon Gaunt, Austin Lucas & Digger Barnes
Wo? Hannover / Béi Chéz Héinz
Mit? Beko, Martin & Steffi
Eigentlich sprach alles gegen meinen Besuch dieses Konzerts. Sonntag Abend, 12 Euronen Eintritt, ein mir bis dahin fast völlig unbekannter Sänger. Aber irgendwie hats Beko dann doch geschafft mich heiß auf Chuck Ragan zu machen, zumal ich vorher ins Album reinhören konnte und doch recht angetan war. Najut, also hin.
Angefangen hat Digger Barnes, hab nicht alles verstanden aber war wohl eine Art gesungene Geschichte mit Visualisierung, soweit ganz nett. Der eigentliche Knaller war aber das der Kerl gleichzeitig Gitarre/Banjo gespielt, mit beiden Füßen seperate Percussion getrommelt und dabei noch Mundharmonika gespielt bzw gesungen hat! Das ging also schonmal gut los, das Publikum war für eine Vorband auch ziemlich angetan.
Danach folgte Austin Lucas, und der hat mich richtig umgehauen! Ein rundlicher, gutgelaunter Akustikgitarrist (hat mich etwas an den Sänger von Jupiter Jones erinnert) der sowas von abgegangen ist, und dazu eine geniale Stimme. Eigentlich das Highlight des Abends, besonders die schnellen Stücke. Ich habe das Pubklikum noch niemals zuvor bei einer Vorband so begeistert erlebt.
Dann kamen Chuck Ragan an der Akustikgitarre und Jon Gaunt an der Fiddle, und auch die waren super! Ich steh ja eh auf Gefidel im irischen oder mittelalterlichen Stil, und der Kerl war echt gut. Chuck Ragan dazu ebenfalls in bester Laune, und wie toll er mit seiner rauen Stimme ins Mikrophon gebrüllt hat!
Und als man meinte, so langsam klingt der Abend aus, da kamen auf einmal Austin Lucas mit Gitarre und Digger Barnes mit Kontrabass (was kann der eigentlich nicht?) dazu! Gemeinsam haben die 4 dann nochmal eher chilligen Südstaatenflair verbreitet, keine Ahnung wielang das alles ging.
Alles in allem waren die 12 Euro ein echtes Schnäppchen, ich hatte ja nur mit Chuck Ragan gerechnet. Ganz ehrlich eines der besten Konzerte meines Lebens!
Mit? Beko, Martin & Steffi
Eigentlich sprach alles gegen meinen Besuch dieses Konzerts. Sonntag Abend, 12 Euronen Eintritt, ein mir bis dahin fast völlig unbekannter Sänger. Aber irgendwie hats Beko dann doch geschafft mich heiß auf Chuck Ragan zu machen, zumal ich vorher ins Album reinhören konnte und doch recht angetan war. Najut, also hin.
Angefangen hat Digger Barnes, hab nicht alles verstanden aber war wohl eine Art gesungene Geschichte mit Visualisierung, soweit ganz nett. Der eigentliche Knaller war aber das der Kerl gleichzeitig Gitarre/Banjo gespielt, mit beiden Füßen seperate Percussion getrommelt und dabei noch Mundharmonika gespielt bzw gesungen hat! Das ging also schonmal gut los, das Publikum war für eine Vorband auch ziemlich angetan.
Danach folgte Austin Lucas, und der hat mich richtig umgehauen! Ein rundlicher, gutgelaunter Akustikgitarrist (hat mich etwas an den Sänger von Jupiter Jones erinnert) der sowas von abgegangen ist, und dazu eine geniale Stimme. Eigentlich das Highlight des Abends, besonders die schnellen Stücke. Ich habe das Pubklikum noch niemals zuvor bei einer Vorband so begeistert erlebt.
Dann kamen Chuck Ragan an der Akustikgitarre und Jon Gaunt an der Fiddle, und auch die waren super! Ich steh ja eh auf Gefidel im irischen oder mittelalterlichen Stil, und der Kerl war echt gut. Chuck Ragan dazu ebenfalls in bester Laune, und wie toll er mit seiner rauen Stimme ins Mikrophon gebrüllt hat!
Und als man meinte, so langsam klingt der Abend aus, da kamen auf einmal Austin Lucas mit Gitarre und Digger Barnes mit Kontrabass (was kann der eigentlich nicht?) dazu! Gemeinsam haben die 4 dann nochmal eher chilligen Südstaatenflair verbreitet, keine Ahnung wielang das alles ging.
Alles in allem waren die 12 Euro ein echtes Schnäppchen, ich hatte ja nur mit Chuck Ragan gerechnet. Ganz ehrlich eines der besten Konzerte meines Lebens!
Lone - 18. Mai, 12:00

